HANNOVER: Am zehnten Jahrestag des ICE-Unglücks ist im niedersächsischen Eschede der 101 Todesopfer gedacht worden.
Die Trauer sei nach wie vor lebendig und mahne zu Verantwortung im Umgang mit der Technik, sagte Niedersachsens Ministerpräsident Chistian Wulff bei einer Gedenkfeier am Unglücksort. Wegen eines defekten Radreifens war am 3. Juni 1998 der Hochgeschwindigkeitszug ICE entgleist. Die Angehörigen der Opfer kritisierten erneut das Verhalten der Deutschen Bahn. Diese habe bis heute nicht ihre Schuld eingestanden, sagte Hinterbliebenen-Sprecher Deutsche Affenforscherin im Kongo wohlauf ...
Weltweit größtes Archiv über NS-Opfer freigegeben ... Heinrich Löwen. Zudem stelle das Schmerzensgeld von rund 15.000 Euro, das die Bahn gezahlt habe, im Vergleich zu den Prozesskosten der Bahn und den Vorstandsgehältern eine Beleidigung dar.
(Deutsche Welle)
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