ATHEN: Bei dem Erdbeben auf der griechischen Halbinsel Peloponnes sind mindestens zwei Menschen ums Leben gekommen und rund 50 verletzt worden.
Das Epizentrum der Erdstöße der Stärke 6,5 lag südwestlich der Hafenstadt Patras. In der Region stürzten mehrere ältere Gebäude ein. Durch das Beben lösten sich auch Steinlawinen, die unter anderem die Autobahn zwischen Athen und Patras blockierten. Vier Städte kämpfen um Olympia 2016 ...
Erdbebengebiet in China droht Dammbruch und Flutwelle ...
Havel: Nur Sport treiben und still schweigen hilft Tibet nicht ... Die griechischen Behörden warnten unterdessen vor Nachbeben. Griechenland zählt zu den erdbebenreichsten Ländern in Europa.
(Deutsche Welle)
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