JOHANNESBURG: Eine freie und gerechte Stichwahl um die Präsidentschaft in Simbabwe ist nach Ansicht der Menschenrechtsorganisation Human Rights Watch wegen der anhaltenden Gewalt nicht möglich.
Mindestens 36 Menschen seien aus politischen Gründen getötet worden, teilte die Organisation in Johannesburg mit. Rund 2.000 Menschen seien seit dem ersten Wahlgang Ende März Opfer von Verschleppungen und Gewalt geworden. Bei Evakuierung im Erdbebengebiet wegen Dammbruchgefahr ...
Stichwahl in Simbabwe Ende Juni ...
Beobachter sprechen von Wahlbetrug in Simbabwe ... der Stichwahl am 27. Juni tritt Oppositionsführer Morgan Tsvangirai gegen Amtsinhaber Robert Mugabe an. Der Oppositionschef hatte die erste Runde der Präsidentenwahl Ende März gewonnen, die absolute Mehrheit aber verfehlt. Der seit 28 Jahren regierende Mugabe hat angekündigt, Tsvangirais Partei MDC keinesfalls an die Macht zu lassen.
(Deutsche Welle)
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