PEKING: In der chinesischen Erdbebenregion Sichuan sind 15 Regierungsvertreter wegen schlechten Krisenmanagements entlassen worden.
Ihnen werde unter anderem vorgeworfen, zu langsam auf die Erdbebenkatastrophe vom 12. Mai reagiert zu haben, meldete die amtliche Nachrichtenagentur Xinhua. - Zudem berichtete Xinhua, die Gefahr von Überflutungen im Erdbebengebiet sei vorerst gebannt. Soldaten hätten weitere Abflüsse für den durch Erdrutsche entstandenen Tangjiashan-See freigesprengt. Die Wassermassen würden kontrolliert abfließen. Die durch das Beben ausgelösten Erdrutsche hatten den Fluß Jianjiang bedrohlich aufgestaut.
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