Die EU-Staaten haben ihren jahrelangen Streit um Höchstarbeitszeiten und die Gleichstellung von Zeitarbeitern beigelegt.
Die Arbeitsminister der 27 EU-Staaten einigten sich in der Nacht zum Dienstag in Luxemburg auf gemeinsame Regeln, mit denen Arbeitnehmern eine Arbeitszeit von mehr als 48 Wochenstunden ermöglicht wird und mit denen Zeitarbeiter geschützt werden sollen, wie der slowenische EU-Vorsitz mitteilte. Danach sollen Beschäftigte unter bestimmten Bedingungen bis zu 60 oder sogar 65 Stunden pro Woche arbeiten dürfen. Zeitarbeiter sollen Festangestellten rechtlich weitgehend gleichgestellt werden.
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