MADRID/LISSABON: Der Streik der LKW-Fahrer in Spanien und Portugal gegen die hohen Sprit-Preise bringt zunehmend die Wirtschaft beider Länder in Gefahr.
Obwohl sich in Spanien nur knapp 20 Prozent der Spediteure am Streik beteiligen, werden in Supermärkten die Waren knapp, die Google weit vorneweg ...
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Autoindustrie hält Klimaziele für erreichbar ... Automobilindustrie muss zum Teil die Produktion einstellen und die Häfen sind blockiert. Portugals größtem Flughafen Portela in Lissabon ist der Sprit ausgegangen. Nahezu alle Maschinen müssten zum Auftanken auf andere Flughäfen in Portugal umgeleitet werden, sagte ein Sprecher der Luftfahrtbehörde. In Spanien nahmen inzwischen rund 80 Prozent der Spediteure eine Offerte der Regierung an, die die Folgen der hohen Treibstoffpreise abmildern soll. In Portugal, wo die Regierung hart blieb, beschlossen die am Streik beteiligten Spediteure die Fortsetzung ihres Ausstandes.
(Deutsche Welle)
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