MADRID: Am dritten Tag der Proteste der Lastwagenfahrer in Spanien gegen die hohen Treibstoffpreise ist die Polizei massiv gegen Blockaden und Kopftuchstreit: Panik bei Regierungspartei AKP? ...
Weniger neue Autos ...
Keine Blockaden mehr für Helfer in Birma ...
Krawalle bei Demo gegen NPD in Hamburg ... Streikposten vorgegangen.
Im ganzen Land seien mehr als 25.000 Polizisten im Einsatz, teilte Innenminister Alfredo Pérez-Rubalcaba mit. Zuvor waren die Auswirkungen der Proteste auf die spanische Wirtschaft immer gravierender geworden. Die Automobilindustrie kündigte einen Produktionsstopp wegen fehlender Zulieferungen an. Im Lebensmittelhandel wurden insbesondere Frisch-Produkte knapp. - Der Streik wird vor allem von selbstständigen Lastwagenfahrern getragen. Deren Forderung nach garantierten Mindestfrachttarifen lehnte die Regierung ab. - Auch in Portugal ging der Streik der Lkw-Fahrer weiter.
(Deutsche Welle)
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