BERLIN: Unmittelbar vor Veröffentlichung des gemeinsamen Bildungsberichtes von Bund und Ländern haben das Handwerk und die Industrie auf gravierende Bildungslücken vieler Schulabgänger hingewiesen.
Nach Angaben des Deutschen Industrie- und Handelskammertages können rund 20 Prozent der Hauptschüler lediglich auf Grundschulniveau lesen, schreiben und rechnen. Wären die Jugendlichen besser qualifiziert, könnten mehr Lehrstellen angeboten werden, so der Industrieverband. Der Generalsekretär des Handwerksverbands, Hans-Eberhard Schleyer, forderte einen nationalen Bildungsgipfel unter Leitung von Kanzlerin Angela Merkel.
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