ADDIS ABEBA/ HARARE: Die Afrikanische Union hat ein Ende der politisch motivierten Gewalt vor der Stichwahl um das Präsidentenamt in Simbabwe gefordert.
Die Organisation beklagte vor allem Gewaltakte während des Wahlkampfs und Störungen von Kundgebungen. Zuvor hatten bereits namhafte afrikanische Würdenträger an die Regierung von Simbabwe appelliert, für eine freie und faire Stichwahl zu sorgen. Gewalt Simbabwes Opposition fordert Südafrika-Gipfel zu Wahlaufschub ...
Hisbollah zieht Kämpfer aus Libanons Hauptstadt ab ... und Einschüchterung gegen Oppositionelle müssten ein Ende haben, heißt es in dem Brief, den auch die Friedensnobelpreisträger Kofi Annan und Desmond Tutu unterschrieben. Die Staatszeitung "The Herald" aus Harare meldete, Präsident Robert Mugabe habe für den Fall seiner Wahlniederlage mit Waffengewalt gedroht, um die Machtübernahme durch die Opposition zu verhindern.
(Deutsche Welle)
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