TOKIO: Im Norden Japans sind bei einem Erdbeben der Stärke 7,2 mindestens drei Menschen ums Leben gekommen.
Etwa zehn Personen würden noch vermisst, berichteten japanische Medien. Mehr als hundert Menschen hätten Verletzungen erlitten, teilten die Behörden der betroffenen Provinzen Iwate und Miyagi mit. Mehrere Häuser seien beschädigt, Straßen durch Erdrutsche verschüttet worden. Die Betreiber eines Atomkraftwerkes in der Präfektur Fukushima teilten mit, durch das Erdbeben sei innerhalb der Anlage eine geringe Menge radioaktives Wasser ausgetreten. Eine Gefahr für die Umgebung bestehe nicht. Das Kernkraftwerk laufe weiter.
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