BUENOS AIRES: Die Landwirte in Argentinien haben eine Woche nach dem Ende ihres dreimonatigen Streiks angekündigt, den Arbeitskampf wieder aufzunehmen.
Wie Führer von Bauernverbänden mitteilten, sollten die Streikaktionen aus Protest gegen eine Erhöhung der Steuern auf Soja- und Getreideexporte bis Mittwoch dauern. Der Konflikt hatte sich am Samstag durch die vorübergehende Festnahme von 19 Demonstranten, unter ihnen der bekannte Bauernführer Alfredo de Angeli, neu entzündet. Besonders erbost sind die Bauern über die neuen "dynamischen Steuersätze", die sich nach dem jeweiligen Weltmarktpreis richten - unabhängig davon, ob die Milchstreik erreicht die Verbraucher ...
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Keine schweren Zwischenfälle bei Fackellauf in Japan ... Ausgaben der Landwirte für Diesel, Dünger oder Saatgut steigen. Argentinien ist der weltgrößte Exporteur von Sojabohnenöl und der zweitgrößte Maisexporteur.
(Deutsche Welle)
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