LONDON/BERLIN: Die Menschenrechtsorganisation Amnesty International hat die wohlhabenden Länder aufgefordert, mehr für die irakischen Flüchtlinge zu tun.
Auf eine der größten Flüchtlingskrisen weltweit werde vor allem mit Apathie und Rhetorik reagiert, heißt es in einem ai-Bericht, der in London veröffentlicht wurde. In Berlin rief Mindestens sechs Tote bei Erdbeben in Japan ...
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US-Radar in Tschechien: Gorbatschow und Havel uneinig ... Amnesty die Bundesrepublik zur Aufnahme irakischer Flüchtlinge auf, unabhängig von einer Entscheidung auf EU-Ebene. Deutschland müsse einen Beitrag zum Schutz der am härtesten Betroffenen leisten. Die Menschenrechtsorganisation verwies darauf, dass 2,7 Millionen Iraker innerhalb des eigenen Landes auf der Flucht sind. Weitere zwei Millionen fanden in den Nachbarländern Zuflucht, vor allem in Syrien und Jordanien. Diese Menschen ausreichend mit Nahrung und den notwendigsten Medikamenten zu versorgen werde immer schwieriger.
(Deutsche Welle)
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