BERLIN: SPD-Generalsekretär Hubertus Heil hat die Pläne für eine Ausweitung der staatlich geförderten Altersteilzeit gegen Kritik der Union verteidigt.
Die SPD wolle flexible Übergänge ermöglichen für Menschen, die nicht bis 67 Jahre voll arbeiten könnten, sagte Heil im deutschen Fernsehen. Von einem 'Bruch des Koalitionsvertrages', wie dies Niedersachsens CDU-Ministerpräsident Christian Wulff kritisiert hatte, könne keine Rede sein. Das SPD-Präsidium will seine Rentenpläne heute beschließen. Danach soll die staatliche Förderung der Teilrente verlängert werden. Voraussetzung sei jedoch, dass Unternehmen dadurch freiwerdende Stellen mit Berufsanfängern besetzten, heißt es in der Beschlussvorlage.
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