BERLIN: Zum 55.
Jahrestag des Volksaufstandes in der DDR hat sich Bundestagsvizepräsident Wolfgang Thierse dafür ausgesprochen, einen Platz nach dem historischen Datum zu benennen. Eine Umbenennung in 'Platz des 17. Juni' sei sinnvoll, zumal die Zeitzeugen ausstürben. Das Datum dürfe nicht aus dem Gedächtnis gelöscht werden, sagte Thierse der 'Märkischen Oderzeitung'. Der Vorsitzende der Bundesstiftung zur Aufarbeitung des SED-Unrechts, Rainer Eppelmann, forderte, den 17. Juni zu einem öffentlichen Gedenktag UN schicken vor Stichwahl Sondergesandten nach Simbabwe ...
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Frauen in Nepal: "Jetzt wird unsere Verfassung kommen" ... zu machen. Dies müsse aber kein Nationalfeiertag sein, sagte Eppelmann der Agentur DPA. - Bis zu 500.000 Menschen hatten 1953 in der DDR in mehr als 700 Orten gegen die SED-Diktatur protestiert. Bei der Niederschlagung des Aufstandes wurden am 17. Juni mehr als 100 Menschen getötet, etwa 1.600 wurden zu Haftstrafen verurteilt.
(Deutsche Welle)
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