KABUL: Bei einer neuen Militäroffensive im Süden Afghanistans sind 23 Taliban-Kämpfer sowie zwei Soldaten getötet worden.
Diese Zahlen nannte das Verteidigungsministerium in Kabul. Afghanische und kanadische Einheiten hätten sich in der Region Arghandab in der Provinz Kandahar Schusswechsel mit den Aufständischen geliefert. In Arghandab sollen sich bis zu 400 radikal-islamische Kämpfer aufhalten. Die Region gilt als strategisch wichtig, da sie für die Taliban eine gute Ausgangsposition für Angriffe auf die Stadt Kandahar, die frühere Hochburg der Extremisten, darstellt. In der Nachbarprovinz Helmand starben vier britische Soldaten bei einem Anschlag auf ihr Patrouillenfahrzeug.
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