Im Streit um die Zerschlagung der großen Energiekonzerne in der Europäischen Union hat sich das EU-Parlament auf die Seite der Kommission gestellt.
Die Abgeordneten lehnten am Straßburg den vor allem von Deutschland und Frankreich vorgeschlagenen "dritten Weg" ab, wonach Großversorger wie Eon in Deutschland und EdF in Frankreich ihre Netzsparten behalten sollen. Dagegen stimmten in erster Lesung 381 Abgeordnete, 261 votierten für den "dritten Weg". Nun muss der Ministerrat dem Parlament neue Vorschläge vorlegen.
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