HARARE: Die Opposition in Simbabwe hat sich wegen der Gewalt im Land für einen Boykott der Stichwahl um das Präsidentenamt am kommenden Freitag entschieden.
Eine freie und faire Abstimmung sei nicht möglich, da der Staatsapparat bereits den Sieg von Amtsinhaber Robert Mugabe vorbereite, sagte Morgan Tsvangirai, der Chef der Bewegung für Demokratischen Wandel in Harare. Seine Partei könne von den Wählern nicht verlangen, dass sie ihr Leben aufs Spiel setzten. Kurz zuvor hatten bewaffnete Mugabe-Anhänger eine Wahlkampfveranstaltung der Opposition gestört. Die Pro-westliche Partei siegt bei der Wahl in Georgien ...
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General Electric schickt DAX in den Keller ... Regierung ließ verlauten, die Vorbereitungen für die Stichwahl gingen vorerst weiter. Sollte es bei dem Boykott bleiben, sieht die Verfassung eine weitere fünfjährige Amtszeit des 84-jährigen Staatschefs Mugabe vor.
(Deutsche Welle)
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