BERLIN: Bundeswirtschaftsminister Michael Glos rechnet trotz der angekündigten Steigerung der Ölfördermenge nicht mit einer direkten Senkung des Ölpreises.
Nach der Rückkehr vom Krisengipfel im saudischen Dschidda sagte Glos im deutschen Fernsehen, den Ölhahn könne man nicht so schnell auf- und zudrehen wie einen Wasserhahn. In den vergangenen Jahren sei zu wenig in die Erschließung neuer Ölfelder sowie in Raffinerien investiert worden. Die Teilnehmer des Krisentreffens seien sich einig gewesen, dass Energie effizienter eingesetzt und deren Verschwendung beendet werden müsse. Saudi Arabien, Kuwait und die Vereinigten Glos: Zufrieden mit Ergebnis des Ölkrisengipfels ...
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Starbucks von Finanzkrise erfasst ... Arabischen Emirate hatten in Dschidda eine nochmals leichte Erhöhung der Fördermenge für Juli angekündigt. Dennoch stieg der Ölpreis an diesem Montag im frühen Handel auf über 136 Dollar pro Barrel.
(Deutsche Welle)
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