BERLIN: Die deutsche Bundesregierung hat sich besorgt über die Zuspitzung in Simbabwe geäußert.
Der erzwungene Rückzug von Oppositionschef Morgan Tsvangirai von der Hunderte Tote nach Taifun-Fährunglück befürchtet ...
UN schicken weitere Mitarbeiter in den Irak ...
Steinmeier ruft in Olympia-Diskussion zur Besonnenheit auf ...
Streik in Simbabwe ab Dienstag - Opposition will Wahlergebnis ... Stichwahl sei ein schwerer Schlag für die gesamte Region im südlichen Afrika, sagte Außenminister Frank-Walter Steinmeier. Wo Menschen um ihr Leben fürchteten, weil sie für die Opposition stimmten, sei Demokratie eine Farce. Entwicklungsministerin Heidemarie Wieczorek-Zeul forderte ein Eingreifen des Weltsicherheitsrats. Auch die afrikanischen Staaten sollten dies unterstützen, so die Ministerin. Oppositionsführer Tsvangirai hatte zuvor angekündigt, er werde sich nicht zur Stichwahl am 27. Juni stellen, weil seine Wähler um ihr Leben fürchten müssten. Gleichwohl zeigte er sich unter bestimmten Voraussetzungen zu Verhandlungen mit der Regierungspartei Zanu-PF bereit .
(Deutsche Welle)
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