KABUL: Bei schweren Gefechten im Süden von Afghanistan sind nach Angaben der US-geführten Koalitionstruppen zahlreiche radikal-islamische Taliban-Kämpfer getötet oder gefangen genommen worden.
In einer Stellungnahme heißt es, nach einem Hinterhalt von Extremisten in der südostafghanischen Provinz Paktika seien bereits am Freitag rund 55 islamistische Rebellen getötet und 25 verletzt worden. In der Provinz Nangarhar kam es am Montag zu anti-amerikanischen Protesten hunderter Dorfbewohner, nachdem US-Truppen angeblich zwei Zivilisten töteten. Ein Sprecher der Koalitionstruppen bestätigte lediglich, dass ein Hubschrauber auf Extremisten gefeuert und einen der Aufständischen getötet habe.
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