MÜNCHEN: Die explodierenden Energiepreise haben der deutschen Wirtschaft im Juni einen Stimmungsdämpfer versetzt.
Der Geschäftsklimaindex ging um mehr als zwei Punkte auf nun 101,3 Punkte zurück, wie das ifo-Institut für Wirtschaftsforschung in München mitteilte. Dennoch geht die Deutsche Bundesbank weiter von stabilen Aussichten für die deutsche Wirtschaft aus. In ihrem Monatsbericht für Juni sagt sie ein preisbereinigtes Wachstum von 2,3 Prozent voraus. Auch der Präsident des Bundesverbandes der Deutschen Industrie, Jürgen Thumann, Köhler wirbt erneut für 'Agenda 2020' ...
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Börse und Finanzen ... äußerte sich zuversichtlich. Trotz der hohen Ölpreise sei ein Wachstumsplus von zwei Prozent realistisch.
(Deutsche Welle)
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