MÜNCHEN: Am zweiten Verhandlungstag im Prozess gegen die Münchner U-Bahn-Schläger ist das Opfer, ein 76-jähriger Pensionär, als Zeuge vernommen worden.
Dabei schlug der frühere Schulleiter die Entschuldigung der Angeklagten aus, weil sie nicht von Herzen komme. Zugleich betonte er, dass ihm die mutmaßlichen Täter nicht übermäßig betrunken vorgekommen seien. Dies hatten die beiden 18 und 21 Jahre alten Männer ausgesagt. Sie hatten dem Pensionär durch Schläge und Tritte mehrere Schädelbrüche und eine Gehirnblutung zugefügt. Auch soll er von den beiden türkisch- und griechischstämmigen Angeklagten wegen seiner deutschen Nationalität beschimpft worden sein. Die Tat hatte eine Debatte über kriminelle ausländische Jugendliche und eine Verschärfung Georgien verlangt Entschuldigung Russlands ...
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(Deutsche Welle)
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