BERLIN: SPD-Chef Kurt Beck hat in der Diskussion um den Kanzlerkandidaten seiner Partei für die Bundestagswahl 2009 Stellung bezogen.
Er werde sich mit seinem Stellvertreter, Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier klar und freundschaftlich verständigen. Er und der Außenminister würden sich gegenseitig keine Schwierigkeiten machen, betonte Beck vor der SPD-Bundestagsfraktion in Berlin. Im Übrigen lasse man sich für die Entscheidung keinen Terminkalender von außen aufschwätzen, so Beck wörtlich. Teilnehmer der Fraktionssitzung werteten die Äußerungen Becks als Hinweis darauf, dass der SPD-Chef dem Außenminister bei der Kanzlerkandidatur den Vortritt lassen will.
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