HARARE: Ungeachtet internationaler Kritik an der Gewalt gegen Oppositionelle hält Simbabwes Staatschef Robert Mugabe an der Stichwahl um das Präsidentenamt am Freitag fest.
Der seit 28 Jahren autoritär regierende Mugabe sagte, das Leben seines Herausforderers Morgan Tsvangirai sei nicht in Gefahr. Der Oppositionsführer hatte sich nach dem Eindringen von Soldaten in sein Wohnhaus in die niederländische Botschaft geflüchtet und wegen der zunehmenden Gewalt auf die Teilnahme am zweiten Wahldurchgang verzichtet. Nach dem UN-Sicherheitsrat verurteilten auch afrikanische Staaten die Gewalt gegen Oppositionelle und forderten Olympisches Feuer erreicht Tibet ...
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EU-Kommission beunruhigt über Preissteigerungen ... eine Verschiebung der Wahl. Seit der ersten Runde der Präsidentenwahl Ende März wurden laut Tsvangirai 86 seiner Anhänger getötet, 200.000 Menschen mussten fliehen.
(Deutsche Welle)
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