BERLIN: Trotz Kritik in den eigenen Reihen hat das Bundeskabinett den Bericht über Armut und Reichtum in Deutschland verabschiedet. Die Analyse des Arbeitsministeriums, die auf Daten aus dem Jahr 2005 basiert, stellt fest, dass 13 Prozent der Bundesbürger EZB bereitet Märkte auf höhere Zinsen vor ...
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Weltbank: Kein Wirtschaftswachstum in Palästinensergebieten ... unter der Armutsgrenze leben.
Dies sind rund 780 Euro monatlich für einen Alleinstehenden; für eine Familie mit zwei Kindern etwa das Doppelte. Zugleich habe sich die Schere zwischen Arm und Reich weiter geöffnet. Besonders betroffen seien Arbeitslose, Menschen ohne Berufsausbildung, Alleinerziehende und Ausländer. Ziel müsse jetzt sein, so das Kabinett, mehr für Bildung und Beschäftigung zu tun. Das Wirtschaftsministerium hatte bemängelt, die Konjunkturbelebung, die 2006 einsetzte, sei nicht berücksichtigt.
(Deutsche Welle)
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