HARARE: Simbabwes Oppositionsführer Morgan Tsvangirai hat die niederländische Botschaft in Harare wieder verlassen, in die er am Sonntag aus Angst vor Übergriffen der Rock- und Roll-Pionier Bo Diddley gestorben ...
Ackermann in Sachen Finanzmarktkrise vorischtig optimistisch ...
Opposition in Simbabwe erkennt Wahlergebnis nicht an ...
Opposition kritisiert Neuauszählung der Wahlen in Simbabwe ... Staatsführung geflüchtet war. Das bestätigte das niederländische Außenministerium in Den Haag. Seine Teilnahme an der geplanten Stichwahl um das Präsidentenamt hatte Tsvangirai abgesagt.
Damit dürfte der seit 28 Jahren regierende Präsident Robert Mugabe am Freitag ohne Gegenkandidat in die zweite Wahlrunde gehen. Aus Protest gegen die Unterdrückung der Opposition in Simbabwe kündigte Großbritannien inzwischen an, seine Sanktionen gegen das Mugabe-Regime zu verschärfen. Mehrere afrikanische Staatschefs kamen in Swasiland zu einem Krisengipfel zusammen, um über die angespannte Lage in Simbabwe zu beraten.
(Deutsche Welle)
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