BERLIN: Das Bundeskabinett hat die Einführung einer Chipkarte für die rund 40 Millionen Arbeitnehmer in Deutschland beschlossen.
In dem sogenannten elektronischen Einkommensnachweis -Elena abgekürzt- sollen ab 2012 Einkommens- und Beschäftigungsdaten gespeichert werden. Die Regierung möchte damit die Behörden und die Unternehmen von Kosten in Millionenhöhe entlasten. Aber auch der Bürger werde profitieren, sagte Vize-Regierungssprecher Thomas Steg. Mit Elena könne sehr schnell Tote bei fremdenfeindlicher Gewalt in Südafrika ...
Schwere Kämpfe im Süden Afghanistans ... über Anträge entschieden werden. Datenmissbrauchsbedenken wies Bundeswirtschaftsminister Michael Glos zurück. Die zentrale Datenbank werde die Angaben nur in verschlüsselter Form speichern, erklärte er. Nur wenn der Bürger seine Daten mit Hilfe einer sogenannten Signaturkarte auch freigebe, könnten sie abgerufen werden.
(Deutsche Welle)
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