BERLIN: Bundeswirtschaftsminister Michael Glos hat den vom Kabinett verabschiedeten Armuts- und Reichtumsbericht als veraltet kritisiert.
Der CSU-Politiker merkte an, dass die Zahlen im Bericht nur bis 2005 reichten. Die sozialen Erfolge der letzten Jahre würden damit ausgeblendet. Die soziale Realität des Jahres 2008 sei eine völlig andere als die des Jahres 2005. Nach der bereits im Mai von Sozialminister Olaf Scholz -SPD- vorgestellten Analyse leben 13 Prozent der Bundesbürger in Armut. Zugleich habe sich die Kritik an Telekom im Bundestag ...
Wahlsieg für Präsidenten der Dominikanischen Republik ... Schere zwischen Arm und Reich weiter geöffnet. Besonders betroffen von Armut seien Arbeitslose, Alleinerziehende und Ausländer.
(Deutsche Welle)
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