HARARE: Die Staaten des südlichen Afrika dringen auf eine Verschiebung der Präsidenten-Stichwahl in Simbabwe.
Unter den aktuellen Bedingungen sei eine faire Abstimmung kaum möglich, erklärte die 'Entwicklungsgemeinschaft Südliches Afrika' bei einer Krisensitzung in Swasiland. Der autoritäre Staatschefs Robert Mugabe will aber als einziger verbliebener Kandidat an der Wahl festhalten. Oppositionsführer Morgan Tsvangirai forderte vor Journalisten den Einsatz bewaffneter UN-Friedenssoldaten in Simbabwe. Anschließend Südafrikas Präsident verurteilt Gewalt ...
Klarer Wahlsieg für Maoisten in Nepal ...
Bundestag stimmt über Stammzellengesetz ab ... kehrte er in die niederländische Botschaft zurück, wo er am Sonntag Zuflucht vor Gewalt gesucht hatte. Auf das Gelände der südafrikanischen Botschaft in Harare haben sich inzwischen 200 Menschen aus Furcht vor der politischen Gewalt in dem Land - dicht gedrängt - in Sicherheit gebracht.
(Deutsche Welle)
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