GENF: Naturkatastrophen bedrohen weltweit immer mehr Menschen. Allein im vergangenen Jahr seien rund 200 Millionen Personen beispielsweise von Stürmen, Überschwemmungen oder Erdbeben direkt betroffen gewesen, berichtet das Internationale Rote Kreuz in seiner jüngsten Bilanz.
Die Zahl der Todesopfer ging danach zwar von rund 33.000 auf etwa 23.000 zurück, das Ausmaß der Sachschäden habe sich gegenüber dem Vorjahr allerdings auf umgerechnet mehr als 40 Milliarden Euro nahezu verdoppelt, heißt es. Der Bericht des Roten Kreuzes betont neben den schwerwiegenden Folgen von Naturkatastrophen auch wachsende Gefahren durch HIV und Aids.
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