NEW YORK: Unmittelbar vor der Präsidenten-Stichwahl in Simbabwe hat UN-Generalsekretär Ban Ki Moon nochmals eine Verschiebung der umstrittenen Abstimmung gefordert.
Angesichts von Einschüchterung und Gewalt im Land könne keine faire Wahl erwartet werden, sagte Ban in New York. Ähnlich hatten sich zuvor auch die Europäische Union und die 'Entwicklungsgemeinschaft Südliches Afrika' geäußert. Ungeachtet der internationalen Appelle will sich Simbabwes Präsident Robert Mugabe an diesem Freitag im Amt bestätigen lassen. Er ist der einzige verbliebene Kandidat, da Oppositionsführer Morgan Tsvangirai wegen gewaltsamer Übergriffe auf seine Anhänger nicht an der Stichwahl teilnehmen wird.
(Deutsche Welle)
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