STUTTGART: Wegen Qualitätsproblemen und zu langer Lieferzeiten will der Kuscheltierhersteller Steiff einem Zeitungsbericht zufolge seine teilweise nach China verlagerte Produktion wieder zurück an den Stammsitz nach Giengen in Deutschland holen.
Trotz der deutlichen Preisvorteile bei der Herstellung bezeichnete Steiff-Geschäftsführer Martin Frechen die Produktion in Fernost in den 'Stuttgarter Nachrichten' als für ein Qualitätsprodukt einfach nicht kalkulierbar. Zu Problemen führten komplizierte Schnitte für die Stofftiere und die Südafrika will keine Lager für Flüchtlinge errichten ...
Neu im Kino: Letzter Ausweg für einen Autisten ... langen Transportwege. Die Entscheidung von Steiff ist eine gegen den Trend. Laut dem Verband der Spielwarenindustrie stammten 2007 mehr als drei Viertel der bundesweit verkauften Puppen, Modellautos und Plüschtiere aus China.
(Deutsche Welle)
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