ULAN BATOR: In der Mongolei sind bei Ausschreitungen nach der Parlamentswahl nach Angaben des Justizministeriums fünf Menschen getötet und 300 verletzt worden.
Nach Behördenangaben wurden in der Hauptstadt Ulan Bator 20 Demonstranten festgenommen. Augenzeugen berichteten, in mehreren öffentlichen Gebäuden sei Feuer gelegt worden. Merkel sichert Kolumbien deutsche Hilfe zu ...
Euro erreicht neuen Höchststand ...
Ölpreis-Rallye geht weiter ... Präsident Nambariin Enkhbayar hatte am Dienstag den Ausnahmezustand in dem zentralasiatischen Land verhängt. Die Maßnahme soll zunächst vier Tage in Kraft bleiben. Auslöser der Unruhen war ein umstrittenes Wahlergebnis der regierenden reformkommunistischen MRVP. Die oppositionelle Demokratische Partei warf dem politischen Gegner Wahlmanipulation vor.
(Deutsche Welle)
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