WASHINGTON: Die amerikanische Kaffeehaus-Kette Starbucks will angesichts sinkender Gewinne in den USA 600 Filialen schließen, statt der bisher angekündigten 100 Läden.
Damit wolle der Konzern die Profitabilität im Heimatmarkt USA erhöhen, teilte das Unternehmen mit. Starbucks leidet unter der schwachen US-Konjunktur und der zuletzt zu schnellen Expansion in den USA. Verstärktes Wachstum im Ausland soll zudem für eine Trendwende sorgen. Weltweit betreibt der Konzern rund 16.000 Filialen, davon 11.000 in den USA. In Deutschland, Frankreich und Großbritannien will die Kette vor allem an Flughäfen und Bahnhöfen ihre Präsenz erhöhen. In Post ohne Amt ...
Starbucks von Finanzkrise erfasst ... Deutschland gibt es derzeit rund 120 Starbucks-Filialen.
(Deutsche Welle)
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