TOKIO: Mit Beratungen über die Afrikapolitik hat der G-8-Gipfel in Japan begonnen.
Die Staats- und Regierungschefs der sieben führenden Industrienationen und Russlands trafen mit Vertretern mehrerer afrikanischer Staaten und der Afrikanischen Union zusammen, um über die Folgen der massiv gestiegenen Nahrungsmittelpreise für die armen Länder zu sprechen. Kurz vor Beginn des Gipfels auf der nordjapanischen Insel Hokkaido hatte Bundeskanzlerin Angela Merkel zu stärkeren Anstrengungen gegen die Nahrungsmittelkrise aufgerufen. Sie schickte ihren G-8-Kollegen ein Schreiben, in dem sie vor einem Kollaps von Staaten infolge der hohen Preise warnte. EU-Kommissionspräsident José Manuel Barroso kündigte an, die Streit um Jagdverbot für Wale geht weiter ...
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Premiere für den Premier - Topolánek wegen Arztgebühren vor dem Verfassungsgericht ... Europäische Union wolle afrikanischen Bauern ungenutzte Agrarsubventionen in Höhe von einer Milliarde Euro zur Verfügung stellen. Der französische Präsident Nicolas Sarkozy forderte die Aufhebung von Exportbeschränkungen und den Zugang bedürftiger Länder zu Nahrungsüberschüssen der reichen Staaten.
(Deutsche Welle)
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