QUEBEC: Sechs Berliner "Siedlungen der Moderne" sind von der UNESCO in die Liste des Welterbes aufgenommen worden.
Die denkmalgeschützten Siedlungen repräsentierten einen neuen Typus des sozialen Wohnungsbaus aus der Zeit der klassischen Moderne zum Jahrhundertbeginn und hätten in der Folge beträchtlichen Einfluss auf die Entwicklung von Architektur und Städtebau ausgeübt, teilte die UN-Kulturorganisation auf ihrer Tagung im kanadischen Quebec zur Begründung mit. Deutschland ist jetzt mit 33 Stätten in der Welterbe-Liste vertreten.
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