MÜNCHEN: Der Siemens-Konzern verschärft mit einem drastischen Stellenabbau sein Sparprogramm.
Weltweit sollen fast 17.000 Jobs wegfallen, davon allein 5.250 in Deutschland. Angesichts einer sich eintrübenden Konjunktur und sich verändernder Märkte US-Wirtschaft baut mehr Stellen ab ...
US-Notenbank lässt Leitzins bei zwei Prozent ...
Fehlverhalten bei Siemens in fast allen Geschäftsbereichen ...
VW-Aktionäre erhalten höhere Dividende ... müsse das Unternehmen schlanker, effizienter und wettbewerbsfähiger werden, sagte Konzernchef Peter Löscher zur Begründung. Durch die Stellenstreichungen, vor allem in der Verwaltung, sowie Einsparungen bei externen Beratern und in der Informationstechnik will Löscher die Kosten bis 2010 um 1,2 Milliarden Euro senken. Gewerkschaften und Politiker kritisierten den Arbeitsplatzabbau des weltweit rund 420.000 Mitarbeiter zählenden Technologiekonzerns angesichts voller Auftragsbücher als überzogen.
(Deutsche Welle)
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