KHARTUM: In der sudanesischen Krisenregion Darfur sind Angehörige der internationalen Friedenstruppen in einen Hinterhalt geraten. Vier Soldaten aus Ruanda und jeweils ein Polizist aus Uganda und Ghana seien dabei getötet worden, berichtete der britische Sender BBC unter Berufung auf die Vereinten Nationen.
Die sechs, die in der gemischten Friedensmission der Afrikanischen Union und der Vereinten Nationen dienten, seien bei einer Patrouille im Norden Darfurs von Bewaffneten angegriffen worden. Mindestens sieben weitere Blauhelmsoldaten seien verletzt worden, andere würden noch vermisst. Hinter dem Angriff 195.000 Schüler jobben bundesweit für Afrika ...
Treibstofftank des verunglückten sudanesischen Flugzeugs explodiert ... werden arabische Reitermilizen vermutet.
(Deutsche Welle)
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