LIMA: In Peru haben sich landesweit mehrere zehntausend Arbeiter an teilweise gewaltsamen Protesten gegen die Wirtschaftspolitik der Regierung beteiligt.
Bei Zusammenstößen wurden in der Ortschaft Puerto Maldonado neun Polizisten verletzt, wie die amtliche Nachrichtenagentur Andina meldete. Ein Gebäude der Regionalregierung ging nach Angaben der Behörden in Flammen auf. Die Demonstranten protestierten vor allem gegen den Preisanstieg bei Nahrungsmitteln und Benzin. Sie machen die marktwirtschaftliche Politik von Präsident Alan Garcia dafür verantwortlich.
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