LIMA: Ein landesweiter Streik gegen die neoliberale Wirtschaftspolitik von Präsident Alan García hat in Peru zu schweren Ausschreitungen geführt.
In der südöstlichen Stadt Puerto Maldonado in der armen Dschungel-Region Madre de Dios plünderten Tausende Demonstranten den Sitz der Regionalregierung und zündeten das Haus an. Ministerpräsident Jorge del Castillo sagte, die Demonstranten hätten mit Pfeilen geschossen und drei Polizisten verletzt. Landesweit nahm die Polizei 216 Demonstranten fest. Im ganzen Land fanden Demonstrationen gegen Preiserhöhungen und steigende Deutsche Milchbauern beenden Lieferboykott ...
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Klang des Geschriebenen – Literarisches Hörlabyrinth unterm Kinsky-Palais ... Lebenshaltungskosten statt. In der Hauptstadt Lima nahmen mehr als 5.000 Arbeiter an einer Kundgebung teil. Die Regierung entsandte Soldaten zum Schutz von Flughäfen und Kraftwerken.
(Deutsche Welle)
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