BERLIN: Die drei Gedenken an Brandanschlag von Solingen ...
UEFA-Cup: München-Petersburg 1:1 ... im Osten der Türkei verschleppten Deutschen können voraussichtlich nicht mit einer schnellen Freilassung rechnen.
Die Bundesregierung wies die Forderung der Entführer zurück, einen anderen Kurs im Umgang mit dem kurdischen Volk und der verbotenen Arbeiterpartei PKK einzuschlagen. Man lasse sich nicht erpressen, erklärten Außenminister Frank-Walter Steinmeier und Innenminister Wolfgang Schäuble. Die PKK hatte zuvor verlangt, der deutsche Staat müsse von seiner -so wörtlich- 'feindlichen', gegen die Kurden gerichteten Politik abrücken. Andernfalls kämen die drei am Dienstagabend entführten Bergsteiger aus Bayern nicht frei. Was genau die PKK mit dieser angeblich 'feindlichen Politik' der Bundesregierung meint, teilte sie bisher nicht mit.
(Deutsche Welle)
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