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Bei dem mehr als sechsstündigen Einsatz außerhalb der Internationale Raumstation lösten sie einen Sprengbolzen von der angekoppelten Sojus-Kapsel ab. Der Bolzen wurde dann in einem explosionssicheren Behälter verstaut, um im Oktober zur Untersuchung zur Erde gebracht zu werden. Experten vermuten, dass der Bolzen die Ursache für vorhergegangene Landeprobleme sein könnte. Im April war eine Sojus-Kapsel beim Wiedereintritt in die Erdatmosphäre vom Kurs abgekommen und hunderte Kilometer vom urspünglichen Zielort hart gelandet.
(Deutsche Welle)
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