KABUL: Bei einem US-Luftangriff in Ostafghanistan sind nach Erkenntnissen einer Regierungskommission in der vorigen Woche 47 Zivilisten getötet worden.
Unter den Opfern des Angriffs auf eine Hochzeitsgesellschaft befänden sich in der Mehrzahl Kinder und Frauen, so die Kommission. Beweise für eine Anwesenheit von Taliban- oder El-Kaida-Kämpfern lägen nicht vor. Die US-geführten Streitkräfte kündigten jetzt eigene Untersuchungen an. In einer Stellungnahme vom vergangenen Sonntag hatten sie die Anschuldigungen zunächst zurückgewiesen und erklärt, Ziel des Bombardements seien Extremisten gewesen. - Sollten die Erkenntnisse der Kommission zutreffen, Anglikanische Kirche lässt Frauen für Bischofsamt zu ...
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Mörder des Bürgermeisters von Nagasaki zum Tode verurteilt ... wäre es einer der schwersten Angriffe mit zivilen Opfern seit dem Sturz der Taliban Ende 2001. Präsident Hamid Karsai hat die internationalen Truppen bereits mehrfach aufgefordert, vorsichtiger vorzugehen. Die zivilen Opfer sorgen für wachsenden Unmut in der Bevölkerung.
(Deutsche Welle)
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