PHNOM PENH: Die deutsche Bundesregierung hat weitere 1,5 Millionen Euro für das UN-Tribunal in Kambodscha zugesagt.
Mit dem Geld sollten die Opfer des Regimes der Roten Khmer die Chance bekommen, ihre Interessen in dem Verfahren stärker vertreten zu können, erklärte die deutsche Botschaft in Phnom Penh. Bislang habe Deutschland bereits Sudan verweigert Zusammenarbeit mit Internationalem Strafgerichtshof ...
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Österreicher soll Tochter jahrelang gefangen gehalten haben ... rund 3 Millionen Euro Finanzhilfe an das Tribunal überwiesen und weitere Unterstützung sei geplant. Das Anfang 2006 mit der Hilfe der Vereinten Nationen eingesetzte Gericht soll die Verbrechen des Regimes von 1975 bis 1979 ahnden. Während der Herrschaft der kommunistischen Roten Khmer unter ihrem Führer Pol Pot kamen schätzungsweise 1,7 Millionen Menschen ums Leben.
(Deutsche Welle)
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