BERLIN: Drei Tage nach der Entführung von drei deutschen Bergsteigern im äußersten Osten der Türkei durch Aufständische der verbotenen Kurdenpartei PKK haben einheimische und deutsche Sicherheitskräfte noch keinen direkten Kontakt zu den Geiselnehmern aufnehmen können.
Es gebe keine Verhandlungen, verlautete inoffiziell aus Sicherheitskreisen in Berlin. Die Bundesregierung verlangte erneut die bedingungslose Freilassung der Männer. Inzwischen haben sich führende Vertreter einer der PKK nahe stehenden Kurdenpartei als Vermittler angeboten. Die Entführer hatten zuletzt eine Kehrtwende in der deutschen Deutsche Studentin im Kongo vermisst ...
Geldstrafen im Transrapid-Geschäft ... Kurdenpolitik gefordert. Die Bundesregierung lehnt dies ab. Die zehn verschonten Begleiter der entführten Bergsteiger sind inzwischen nach Deutschland zurückgekehrt.
(Deutsche Welle)
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